Bangladesch in Zeiten des Klimawandels

In Europa wird Bangladesch allgemein als am stärksten betroffene Region des Klimawandels charakterisiert. Im Land ist man sich seit mehr als einem Jahrzehnt der Gefahr bewusst und hat hierfür ein eigenes Ministerium eingerichtet. Eine Sonderausstellung im Mauritianum Altenburg „Wenn Wasser knapp wird – veränderte Lebenswelten im Ganges-Delta“ widmet sich seit dem Herbst 2020 dem hochbrisanten Thema KLIMAWANDEL und zeigt seine verheerenden Auswirkungen auf die Menschen in einem der bevölkerungsreichsten Länder der Welt auf. Die Ausstellung nimmt den Besucher mit zu den Orten des Klimawandels, skizziert Lebenswelten im wasserreichen Ganges-Delta, in den Waldregionen und auf den Teebergen des Nordens, in saisonalen Überschwemmungsgebieten im Inneren des Landes und in Gegenden, die als Dürreregionen gelten – erzählt vom Entstehen und Vergehen von Land und Leben.

Diese hier im unteren Fenster zu sehende Ausstellung ist eine 360 Grad Virtuelle Tour durch die Museumsausstellung. Mit der Maus einfach das Bild bewegen. (Achtung der im Hintergrundmenü angezeigte fullscreen funktioniert nicht: Hier der link für ein Vollbild.)

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